World of Warcraft: The Burning Crusade

Die offizielle Erweiterung für das Spiel des Jahres!

Hinter dem Dunklen Portal erwartet sie eine neue Welt…

Inhalt

Wer Azeroth im Surm erobert hat, muss sich jetzt einer dunklen Herausforderung stellen. Auf der anderen Seite des Dunklen Portals haben die finsteren Handlanger der Brennenden Legion ihren dämonischen Kreuzzug wieder aufgenommen, um die Magie des gesamten Universums an sich zu reißen und alles und jeden zu vernichten, der sich ihnen in den Weg stellt. Von den bedrohlichen Schrecken der Höllenfeuerzitadelle, bis hin zur Öffnung des Dunklen Portals – unzählige neue Abenteuer erwarten Sie.

Reisen auf fliegenden Reittieren

Fliegen Sie auf dem Rücken eines Netherdrachen, Flügeldrachen und anderen fliegenden Reittieren durch die bizarren Weiten der Scherbenwelt. Viele der entlegensten und gefährlichsten Gebiete der Scherbenwelt sind nur über den Luftweg erreichbar.

Kämpfen bis zu Stufe 70

Gewinnen Sie noch mehr Macht bis zu Stufe 70. Entdecken Sie eine neue Welt der Möglichkeiten, reisen Sie auf fliegenden Reittieren, stellen Sie sich den Gefahren des sagenumwobenen Turms von Karazhan, den Höhlen der Zeit und vielem, vielem mehr.

Zwei neue unerschrockene Völker

Machen Sie sich die mystischen Energien der Blutelfen zu Eigen oder entfesseln Sie die Mächte des Lichts auf Seiten der Draenei. Erschließen Sie neue machtvolle Fähigkeiten.

Die Grenze zur Dunkelheit

Erkunden Sie den gänzlich neuen Kontinent der Scherbenwelt – die zertrümmerten Überreste der einst wunderschönen Heimat der Orcs, Draenor.

Kritik

Die Spieler erwarteten unentwegt neuen Content von Blizzard. World of Warcraft war längst zu einem Phänomen geworden. Also war es an der Zeit, die erste Erweiterung für den Blockbuster der Spielewelt herauszubringen. Am 15.Januar 2007 war es dann soweit, das erste AddOn Burning Crusade wurde veröffentlicht.

Der letzte große Raid Naxxramas war nur einem Bruchteil der Spieler bekannt und Blizzard lieferte bereits neues Futter. Neben den zwei neuen Rassen der Blutelfen und Draenei gab es vieles zu tun. Nicht nur die Levelstufe wurde auf 70 angehoben, sondern auch die immense Spielwelt um eine zusätzliche erweitert. Hordler durften endlich Paladine werden und Schamanen sich bei der Allianz heimisch fühlen. Änderungen im PvE waren eher marginal. Das Dungeon- und Raidsystem wurde jedoch stark verbessert und erreichte eine Beliebtheit, die selbst später nicht mehr getoppt werden konnte. Dungeons und Raids hatten eine aufbauende Struktur, wodurch Spieler lernten, ihren Charakter zu beherrschen und sich in den Instanzen zurecht zu finden.

Natürlich war es nicht jedem vergönnt, alles im Spiel zu sehen, aber jeder war beschäftigt und keiner hatte Langeweile. Auch im Bereich PvP war Neues geboten. So hatte man die Arenen eingeführt, eine Art Sandkasten, in dem sich 2-5 Kontrahenten auf jeder Seite gegenübertraten, um den Sieg davonzutragen.

Das alte PvP-System der Schlachtfelder wurde abgeschafft und ein sogennantes Rating-System für Arenen eingeführt. Es kam zu einer ersten Spaltung der Spielerschaft. Während viele das PvP-System der Schlachtfelder oder Schlachtfelder selbst bevorzugten, wurden die Arenaspieler als CS-Kiddies bezeichnet, was wohl an ihrer Art lag, vermeintlich schlechtere Spieler als Noobs oder Gimps zu bezeichnen. Der Ton wurde rauer.

Auch wenn das Spiel mit Ende des AddOns Abozahlen in Höhe von 10 Millionen vorzuweisen hatte und somit der eigentliche Grundstein für das viel gelobte Wrath of the Lich King war, so gab es auch Schattenseiten, die bereits ankündeten, wohin der Weg Blizzards führte. Neben der vieldusktierten Lokalisation, bei der auch Namen übersetzt wurden, wurden die ersten kostenpflichtigen Transaktionen seitens Blizzard angeboten und später ausgeweitet.

Stets gab es Spieler im Forum, die ermahnten, dies sei nur der erste Schritt. Und stets wurden sie von Gutgläubigen niedergemacht. Doch sie sollten später Recht behalten. Nach Namensänderungen kamen Servertransfers. Zuerst nicht erlaubte Transfers von PvE nach PvP wurden später genehmigt. Die Argumente einfach ausgetauscht. Charakterumgestaltung folgte, ebenso wie Fraktionswechsel und ein Shop, den es nie geben sollte. Die später ausgestorbenen Server oder Fraktionen eines Server waren die Folge davon. Dass die Geldpolitik Blizzards hierfür verantwortlich war, wollte jedoch kaum jemand wirklich zugeben, schon gar nicht die Verantwortlichen bei Blizzard selbst.

Fazit

Ein spieltechnisch hervorragendes AddOn, das zu den besten Zeiten World of Warcrafts gehört. Ein fader Beigeschmack ist das noch nicht ausgereifte Storytelling und die Abkehr von einer düsteren Welt in ein buntes Sammelsurium. Auch hier haben nur wenige Spieler den letzten Raid erlebt, was jedoch eher als Pluspunkt zu sehen ist. Was zählte – die Spieler waren beschäftigt.

Patch 2.1 – Der Schwarze Tempel (22.05.2007)

  • Neuer Raid: Der Schwarze Tempel
  • Neue Quests
  • Neue Fraktion: Netherschwingen, Ogri’la
  • Neue Arena: Ruinen von Lordaeron
  • Epische Flugform Druiden

Patch 2.2 – Voice Chat! (25.09.2007)

  • Balance-Änderungen
  • Voice-Chat
  • Interface-Änderungen
  • Mac Movie-Capture
  • Feiertagsconent

Patch 2.3 – Die Götter von Zul’Aman (13.11.2007)

  • Gildenbank
  • Neue Belohnungen für Abzeichen der Gerechtigkeit
  • Schnellerer Stufenanstieg bis Stufe 60
  • Neue tägliche Quests
  • Neue fliegende Reittiere
  • Neuer Dungeon: Zul’Aman

Patch 2.4 – Wut des Sonnenbrunnens (26.03.2008)

  • Neues Gebiet: Insel des Sonnenbrunnens
  • Neuer Raid: Sonnenbrunnen
  • Neuer Dungeon: Terrasse der Magister
  • Weltweites Arena-Turnier

Patch 3.0 – Echoes of Doom (14.10.2008)

  • Erfolgssystem
  • Neue Klassenzauber und -talente
  • Neuer Beruf: Inschriftenkunde
  • Spielerkalender
  • Barbier
  • Stauraum für Reit- und Haustiere
The Burning Crusade

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